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Wie Du den Silvester Kater besiegst…

silvester kater

Silvester ist das Fest der Geselligkeit. Die meisten von uns feiern mit vielen Freunden oder Verwandten den Jahreswechsel und zu einem rauschenden Fest gehört für viele auch ein leckerer Drink dazu. Ob Champagner, Wein, Bier oder Hochprozentiges – Geschmäcker sind verschieden. Und jedes Getränk hat seine Vor- un Nachteile. Bier hat schließlich viele B-Vitamine und wird als alkoholfreie Variante sogar Schwangeren und stillenden Müttern empfohlen. Rotwein hält das Herz gesund und die enthaltenen Polyphenole wirken sich positiv auf unsere Darmflora aus. Wodka tötet schädliche Keime. Und Gin sollte man trinken, wenn man auf seine Figur achtet. Es gibt wahrscheinlich noch mehr solcher Weisheiten. Die ein oder andere stimmt sogar (das mit den Polyphenolen und den B-Vitaminen zum Beispiel). Doch hier kommt die schlechte Nachricht: Egal wieviel Rotwein oder Bier Du trinkst, die schlechten Eigenschaften des Alkohols überwiegen in jedem Fall die guten Eigentschaften. So einfach ist das. Und so ernüchternd!

Aber kann ich dann nicht wenigstens anhand der Reihenfolge der Getränke steuern, ob ich einen Kater bekomme? Es heißt doch, „Wein auf Bier, das rat ich Dir“ und „Bier auf Wein, das lass sein“. Oder umgekehrt? Fakt ist, dass es dieses Sprichwort in vielen Sprachen gibt und sich sogar Forscher damit beschäftigt haben. Muss eine ziemlich lustige Studie gewesen sein und ich kann mir nicht vorstellen, dass es schwierig war, Probanden zu finden. In der Studie haben Freiwillige (wahrscheinlich Studenten…) die verschiedenen Getränkereihenfolgen (Bier auf Wein oder Wein auf Bier) zu sich genommen und am nächsten Tag ihren Kater bewertet – grob zusammenfasst. Man konnte keinen signifikanten Unterschied feststellen. Die Reihenfolge macht also keinen Unerschied. Leider! Es wäre wohl auch zu einfach gewesen!

Alkohol ist und bleibt ein Lebergift. Er sollte nur in Maßen und nicht zu häufig genossen werden. Der geringe Konsum von Alkohol ist jedoch risikoarm (nicht -frei!). Um die gesundheitsschädigende Wirkung möglichst gering zu halten und am nächsten Tag nicht vollkommen durchzuhängen, sind hier ein paar Tipps:

  • Zu jedem Glas Alkohol sollte mindestens ein bis zwei Gläser Wasser getrunken werden (hört sich nach einer Oma-Weisheit an, hilft aber wirklich) – Alkohol entzieht unserem Körper Wasser und so können wir das Dehydrieren zumindest eindämmen
  • Nicht auf nüchternem Magen trinken – Tatsächlich hat sich hier fettiges Essen bewährt. Die Fette schützen die Magenschleimhaut und der Alkohol wird nicht so schnell ins Blut aufgenommen. Ein Teil des Alkohols ist dann schon wieder abgebaut bevorer aufgenommen wird.
  • Ausgewogen frühstücken – Es muss nicht der Rollmops sein! Ein ausgewogenes Frühstück mit Vollkornbrötchen, Käse und ein paar Gurkenscheiben helfen einem strapazierten Magen. Wer einen sehr empfindlichen Magen hat, schenkt von Kaffee besser auf schwarzen Tee um. Der ist magenfreundlicher!
  • Wasser, Wasser, Wasser. – auch am nächsten Tag gilt es, dem Wasser trinken oberste Priorität zu schenken. Am besten eignet sich Mineralwasser mit einem hohem Kaliumanteil. Man erkennt solche Mineralwasser am salzigen Geschmack.
  • Frische Luft – Sauerstoff regt unseren Kreislauf und den Stoffwechsel an. Alkohol wird schneller abgebaut. Ein Spaziergang im Freien wirkt außerdem oft Wunder!
  • Einen frischen Smoothie genießen – frisch zubereitet versorgt Dich ein Smoothie mit wertvollen Nährstoffen und lassen Dich schnell wieder topfit fühlen. Hier findest Du mein Smoothie-Rezept.

Photo by Alem Sánchez from Pexels

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